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Mach nichts verkehrt beim Grafikkarte Kaufen

In der Frühzeit des Personal Computers für jedermann war die Grafikkarte noch nicht so wichtig für die Performance des Systems, die Geschwindigkeit des Prozessors wurde für viel wichtiger gehalten. Danach widmete man sich dem Ausbau des Arbeitsspeichers, bevor eine bessere Grafikkarte in Betracht gezogen wurde. In der Zwischenzeit hat aber gerade auf dem Gebiet der Bilddarstellung, der hinzugekommenen Effekte wie Dreidimensionalität und Physik-Simulation ein derartiger Anstieg der Anforderungen und ein Wettlauf von Effekten und ihrer Integrierung in Videospielen eingesetzt, dass die Grafikkarte zum Bestandteil des Computers geworden ist, das die kürzeste Modernitätsdauer für sich beanspruchen kann und am ehesten einem Upgrade Platz machen muss. Grafikkarten altern schnell, nicht zuletzt, da die grafikintensivsten Anwendungen – Spiele – ständig die Latte der Leistungsfähigkeit höher setzen und abfordern. Daher versuchst du beim Grafikkarte Kaufen möglichst lange Lebenszyklen durch deine Wahl zu erreichen. In dem Sinne, dass die beste Grafikkarte von heute auch noch in einem halben Jahr beinahe die beste Grafikkarte bleibt!

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Bestseller Grafikkarten

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Bewertung
RAM Speicher8GB8GB6GB4GB
GrafikkartenspeicherGDDR5GDDR5GDDR5GDDR5
GPU MHz1860MHz1797MHz1708MHzMHz1139MHz
HDMI
DVI
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Historischer Rückblick: Die Jagd nach der besten Grafikkarte. Und was ist das überhaupt?

Die Grafikkarte sorgt für das Bild auf deinem Monitor. Ursprünglich konnte das der Prozessor mit erledigen, so lange nicht mehr als Schrift darzustellen war. Längst nicht mehr in Monochrom (schwarz-weiß/schwarz-blau/etc) wie ganz am Anfang, nicht mehr in sechzehn Farben wie etwas später und auch die 256 Farben haben wir bereits lange hinter uns gelassen. Heute sind es Millionen Farben, und zwar auch schon seit Jahren. Mit der VGA-Karte und deren Auflösung 640 x 480 Punkte begann 1987 das Zeitalter der eigentlichen Grafikkarte. Das größere Kunststück bestand nicht daraus, mehr Farben zu erzeugen, sondern die 2D Darstellung wie auf dem Desktop um eine fähige 3D Darstellung zu erweitern. Zunächst mit externen 3D-Beschleuniger-Karten, dann mit Integration in der Grafikkarte selbst. Auf dem Gebiet der 3D-Darstellung finden sich auch weiterhin die wahren Qualitätskriterien zur besten Grafikkarte. Die Grafikkarte hat einen angestammten Platz auf dem Mainboard, speziell für sie. Zumindest heute. Die letzten solchen Grafikkarten-Steckplätze waren AGP und PCIe (zuletzt 3.0), zuvor hatten die Kontaktflächenreihen das Format einer ISA-Karte, dann PCI (ohne e), welche auch für Soundkarten, Schnittstellen-Karten usw nutzbar waren. Das Grafikkarte Kaufen war ein kostspieliges Hobby, da Neuentwicklungen in kurzen Abständen neue Standards setzten. Die Software-Entwickler trugen durch parallele Projekte wie DirectX, Glide und OpenGL Dreidimensionalität dazu bei, dass im Wettbewerb oft Hardware-Austausch nötig wurde um up-to-date zu bleiben. Video-und TV-Karten waren anfangs noch Speziallösungen für das bewegte Bild und gingen erst später kombiniert in der Universal-Grafikkarte auf. Daneben gab es Spezialkarten für berufliche Anwendungen wie CAD-Zeichnen (Ingenieurwesen, Architektur). Was aktuell die beste Grafikkarte ist, wird in Benchmarks ermittelt oder in Listen wie dieser präsentiert.

Die 10 Besten Grafikkarten auf dem Markt

1:Nvidia Titan X*

2:Nvidia GTX 1080*

3:Nvidia GTX 1070*

4:Nvidia GTX Titan X*

5:Nvidia GTX 980 Ti*

6:AMD R9 FURY X*

7:AMD R9 FURY*

8:AMD R9 Nano*

9:R9 390X*

10:GTX 980*

Bestandteile der Grafikkarte

Jede Grafikkarte bis auf solche, die direkt in Mainboard eingebaut sind und über nur bescheidene Fähigkeiten verfügen, wird als Platine in einen für sie reservierten Steckplatz (heute PCIe 3.0) gesteckt. Zunächst einmal braucht es eine Anbindung an den Buscontroller des Mainboards für die Kommunikation mit diesem. Grafikspeicher bestimmen auf dieser Platine die Größe des Framebuffer und in welchem Umfang Bilder nach der Verarbeitung in dem oder (2) den Grafikprozessor(en) zwischengespeichert werden können, ehe sie an den Monitor ausgegeben werden. Die maximale Bildauflösung orientiert sich ebenfalls nach Kapazität des Grafikspeichers. Die Taktfrequenz des oder der GPU(s) ist geschwindigkeitsentscheidend und baut auf der Dichte an mikroskopisch kleinen Schaltungen des Chipmaterials dafür auf. Der 2D Bereich ist vom 3D Bereich getrennt. Für eine Spiele-Grafikkarte ist der 3D Bereich der wichtigere, da sich hierauf ihre Leistungsfähigkeit definiert. Die Fähigkeit, schnell möglichst viele Texturen und die Daten zu räumlichen Objekte für 3D berechnen zu können, sind für eine beste Grafikkarte in Spielen äußerst wichtig. Die meisten Bausteine bekommt der Nutzer nicht zu sehen, da aufwändige Kühlsysteme gleich mehrere Hitzequellen ableiten müssen und die ganze beste Grafikkarte zu überdecken pflegen. Über die Maßnahmen zur Hitzereduktion und die Anschlüsse auf dem Slotblech wird in folgenden Abschnitten eingegangen.

Grafikkarten-Anschlüsse und Kompatibilität zum System

MSI GeForce GTX 1070 Gaming X 8G V330-001R -

Beim Grafikkarte Kaufen schaut man natürlich, ob die Karte zum vorhandenen System passt. Diese Frage macht sich an drei Kriterien fest: dem Steckplatz, dem Betriebssystem und den damit verbundenen 3D-Fähigkeiten und der Baugröße der besten Grafikkarte. Wir gehen bei hochqualifizierten Kandidaten fürs Grafikkarte Kaufen davon aus, dass ein Modell für einen IBM-kompatiblen PC mit Windows gemeint ist, da dies die Maschinen sind für die meisten Spiele auf dem Markt. Ihre Anschlüsse auf dem Slotblech umfassen heute oft mehr als einen Monitorausgang, der zudem digital zu sein pflegt. Die (analogen) VGA-Buchsen sind lange Zeit Standard gewesen und mit Aufkommen der Flachbildschirme (TFTs) den DVI-Buchsen gewichen. HDMI-Buchsen für den Direktanschluss an Fernseher der neuesten Generation können daneben vorhanden sein. Selten zu sehen sind mittlerweile Anschlüsse als Cinch oder S-Video für andere Videoquellen – oder Ausgabegeräte. Anschlüsse sind beim Grafikkarte Kaufen jedoch kein Argument, da es Adapter für so gut wie allen Konvertierungen gibt, teilweise sogar den Grafikkarten mit den Kabelpeitschen beigelegt. Während der Zeit der AGP Steckplätze konnte es bei Verwendung von ‚Fast Write‘ zu Instabilität auf Mainboards mit AMD-Chip kommen, während PCI Steckplätze Konflikte beim Zuweisen von IRQ Kanälen kannten. Die Anschlüsse sind beim Grafikkarte Kaufen nur während des Übergangs von einer Technik zur anderen von Interesse, pendeln sich danach als neue Standards ein. Die Frage der Kompatibilität der Grafikkarte zum System hat auch zu tun mit der Aktualität des Betriebssystems. Die Version von DirectX hat zu tun mit der Windows-Version auf dem Rechner. DX 9 etwa endete mit Win XP, DX 10 setzt Vista oder Windows 7 voraus, DX 11 werkelt nur mit noch aktuelleren Windows-Installationen. Allerdings kennen AMD Grafikkarten wie Nvidia Grafikkarten eine Abwärtskompatibilität zu älteren DirectX Versionen.

Qualitätsmerkmale: Grafikprozessor, Speicher

Am ehesten sollte man sich beim Grafikkarte Kaufen hiernach orientieren. Die beste Grafikkarte wird diejenige sein, die den schnellsten Grafikprozessor mit den meisten Unterstützungen für 3D Technologien aufweist und den größten Grafikspeicher dazu besitzt. Die Software Technologien pflegen in Treibersoftware-Paketen zu AMD Grafikkarten und Nvidia Grafikkarten laufend aktualisiert zu werden, gemünzt auf das jeweilige Modell auf den Seiten der Hersteller abzurufen. So muss sich niemand nach dem Grafikkarte Kaufen Sorgen machen, nicht die neueste Lösung für Tesselation zu besitzen, wenn er das neueste Treiberpaket besitzt. Der Grafikprozessor definiert sich nach der dafür verwendeten Fertigungstechnik des Chipmaterials, ausgedrückt in Nanometern des Abstands kleinster Schaltungen darauf, und erhält einen Codenamen für den Entwicklungsstand. So ist beispielsweise ‚Kepler‘ eine Nvidia GPU mit 28 nm. Für 2017 wird die Fertigung in einer Feinheit von 10 nm Transistorenabstand als technisch neuester Stand angesehen. Die Anzahl an Pixel und Vertex Shadern (und bei älteren Karten die Versionen hierzu) gibt ebenso eine Qualitätsaussage zur Hand, seit diese von der Software programmiert werden können, besonders seit DirectX 9 sind sie sehr wichtig für die 3D Pracht. Die Speicherchips besitzen wie der Arbeitsspeicher auf dem Mainboard eine Geschwindigkeitsangabe in MHz, wie schon beim GHz-Wert der GPU spricht eine höhere Zahl bei Speicherbausteinen für mehr Geschwindigkeit und einen der Gründe für die beste Grafikkarte. Die Speicherbandbreite, angegeben in Bit, enthält die Information, wieviel vom Inhalt eines Grafikspeichers gleichzeitig transferiert werden kann – je mehr desto besser. Aktuell beim Grafikkarte Kaufen liegen alle Top Modelle deutlich höher als 256bit, die von AMD Radeons sind sogar schon vierstellig. Sowohl AMD Grafikkarten wie Nvidia Grafikkarten gibt es in Bauarten zu zwei GPU’s auf einer Karte, doch wie ein Multikern-CPU auf dem Mainboard nützen diese nichts, wenn die Anwendung damit nicht umzugehen versteht, also auch beide angesteuert und genutzt werden. Selbst ohne Übertakten wächst der Kühlbedarf einer Grafikkarte mit ihrer technischen Entwicklung und ihrer Taktung.

Die Hitzefrage und Methoden der Kühlung

Auf frühen Grafikkarten waren höchstens Kühlrippen aufgeklebt zu entdecken, danach erschienen die ersten kleinen Lüfter, die noch direkt auf der GPU saßen und an Strom nur einen dünnen Stiftstecker auf der Platine brauchten. Dann wurde die Hitzeentwicklung zunehmend zum Problem und ließ die Kühler größer und größer werden, bis sie zu ausgetüftelten Lüftungsschächten wurden, die die Luft ansaugten und an Kupferkühlkörpern, so massig wie möglich zur Wärmeaufnahme und mit Lamellen versehen, vorbei nach außen pressten. Dabei wurde die ganze Grafikkartenplatine überbaut und entsprechend viel Platz im Gehäuse beansprucht. Durch Übertakten versuchen mutige Anwender nach dem Grafikkarte Kaufen die Performance herauszusetzen, was aber die Lebensdauer verkürzen kann und verstärkte Kühlung erforderlich macht. So kommt für Übertakter zum Grafikkarte Kaufen das Thema des Kühler Kaufens hinzu. Das können Ungetüme aus Kupferrippen sein oder spezielle Aufsätze mit mehreren Ventilatoren, oder man krönt das Grafikkarte Kaufen gleich mit der Investition in eine Wasserkühlung, die am aufwändigsten gebaut ist (mit Leitungen, Tank, Pumpe, etc), am meisten kostet und am besten kühlt. Bei Undichtigkeiten in elektronischer Umgebung sind die Folgeschäden einer Wasserkühlung aber sehr hoch, da die Nässe Kurzschlüsse verursachen müsste. Ihr Vorteil liegt dagegen in ihrer Geräuschlosigkeit gegenüber rauschenden Lüftern der Ventilatorenkühlung, besonders wenn noch Teile vibrierend ins Konzert einstimmen. Das Grafikkarte Kaufen könnte auch ein Überdenken der Kühlsituation insgesamt im PC-Gehäuse auslösen, denn wenn die angesaugte Luft bereits von anderen Komponenten heiß ist, taugt sie wenig zum Kühlen der brütenden Grafikchips. AMD Grafikkarten hatten den Ruf, in ihren standardmäßig mitgelieferten Radiallüftergehäusen ziemlich laut zu sein, weshalb sie gern umgebaut wurden mit Custom Kühlern von Drittherstellern. Nvidia Grafikkarten ist gestattet bei 91 bis 98 Grad noch anstandslos zu funktionieren, der normale Temperaturbereich liegt aber für beide großen Anbieter zwischen 60 und 85 Grad. Danach fahren die Lüfter der besten Grafikkarte hoch, als letztes Hilfsmittel versucht sich die beste Grafikkarte durch Absenken ihres Arbeitstakes selbst vor dem Hitzetod zu schützen.

Stromverbrauch ist auch ein Argument beim Grafikkarte Kaufen

Mit der Leistungssteigerung und Hitzeentwicklung ist in der Entwicklungsgeschichte der Computergrafikkarte auch ein immer stärkerer Bedarf an Strom entstanden, wie man sehr deutlich an dem Hinzutreten einer eigenen Stromzuleitung und weiter an deren Steigerung an Strippen sehen konnte. Zuerst war es ein Zweifach-Stromstecker, dann Vierfach, Sechsfach, Achtfach – heute sind zwei achtfache Extrastromstecker für die beste Grafikkarte keine Ausnahme, zusätzlich zu dem Strom, den sie über ihren Steckplatz schon zieht. Das hat Auswirkungen auf den Gesamtstromhaushalt im Computer und der Nutzer wird sein Netzteil nach dem Bedarf seiner Grafikkarte wählen müssen. Der größte Stromfresser ist die Radeon HD 7880 XT2 mit 696 Watt unter Last, verglichen mit einer GeForce GTX 690 mit ebenfalls zwei Kernen aus demselben Jahr 2012 und deren 300 Watt ist das mehr als das Doppelte. Wer also mit dem Grafikkarte Kaufen nicht unbedingt ein neues größeres Netzteil vom Verbrauch einer Elektroheizung anschaffen möchte, achtet vorher auf den Stromverbrauch unter Last. Sollte die Karte mit einem zu schwachen Netzteil gestartet werden, kann in einem Graubereich die Funktion durchaus noch gegeben sein, doch sobald grafikintensive Anwendungen (Spiele) gestartet würden, fällt das Netzteil durch Überlast aus. Sinkt die Spannung vorher schon ab, können unterversorgte Komponenten versagen oder das Bild bleibt schwarz. Vom Grafikkarte Kaufen abgesehen wäre die Frage, ob ein hochwertiges Netzteil oder ein Billigprodukt verbaut ist, sicher von Interesse. Die Ampere-Leistung bei 12 Volt des Netzteils wäre vor dem Grafikkarte Kaufen zu vergleichen mit dem Strombedarf des Kandidaten fürs Grafikkarte Kaufen, wobei etwas Reserve nicht schlecht wäre, schließlich gibt es noch andere Stromverbraucher im PC, z.B. die Festplatten. Soll die Investition nicht auf ein neues Netzteil ausgedehnt werden, reduziert der Käufer seine Erwartungen an seine beste Grafikkarte auf das Modell, das sich noch stromtechnisch ‚verdauen‘ ließe.

Die zwei verbliebenen Giganten: AMD und Nvidia

Der bunte Markt an Anbietern für das Grafikkarte Kaufen der Neunziger Jahre ist nach hartem Konkurrenzkampf eingedampft worden auf nur noch zwei ernstzunehmende Marken, nämlich AMD Grafikkarten und Nvidia Grafikkarten. Es gibt zwar mehr Namen als diese beiden, doch handelt es sich dann um Lizenznehmer, die unter ihrem Label eben AMD Grafikkarten oder Nvidia Grafikkarten vertreiben. An den Modellbezeichnungen ist das in der Regel auch zu erkennen. Die früheren Mitbewerber-Hersteller wie etwa Elsa, Hercules oder Matrox sind aus dem Feld geschlagen und stellen keine Alternativen fürs Grafikkarte Kaufen mehr dar. Die Entscheidung für oder gegen AMD Grafikkarten oder Nvidia Grafikkarten erfolgt neben dem Preis hauptsächlich wegen spezifischer Vorzüge von AMD oder Nvidia, so ist AMD besser in OpenCL (obwohl firmenübergreifender Standard) und Nvidia alleine bietet das firmeneigene CUDA. Was davon nun gebraucht wird, bestimmt das aufwändige Spiel, für das man eine solche Highend Grafikkarte kaufen geht, meist bietet das Spiel allerdings Installationsversionen für beide Herstellerfamilien an, um die Kompatibilität sicherzustellen. Im Einzelnen müsste dann der Kunde bei einem Spiel eben auf spezielle Partikeleffekte verzichten und bekäme etwas Ähnliches mit der Engine für den anderen Hersteller simuliert. Wie was gehandhabt wird, entscheiden die Spieleprogrammierer, die AMD Grafikkarten und Nvidia Grafikkarten stellen nur die Werkzeuge dazu zur Verfügung. AMD Grafikkarten verfolgen seit Jahren die Taktik, mit etwas günstigeren Preisen beim Grafikkarte Kaufen Nvidia Marktanteile wegzunehmen, nachdem Nvidia den Vorreiter in der Entwicklung spielte. Rein von der Leistung her liefern sich die beiden Marken seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die beste Grafikkarte. Es kann keine Aussage getroffen werden, welche besser wäre. Das Rohmaterial für die GPU (Chips als ‚Die‘ aus einem ‚Wafer‘ geschnitten und zum Prozessor zusammengesetzt) werden von beiden großen Marken beim selben Hersteller auf Taiwan eingekauft. Einige Grafikprozessoren im Vergleich:

  • Nvidia Fermi GEF110, 40 nm Fertigung, 3000 Mio Transistoren
  • AMD Cayman RV970, 40 nm Fertigung, 2640 Mio Transistoren
  • Nvidia Kepler GK110B, 28 nm, 7100 Mio
  • AMD Tahiti R1000, 28 nm, 4310 Mio
  • Nvidia Pascal GP100, 16 nm, 15300 Mio

Anwendungen und deren Grafikkarten-Unterstützung

Über Standardanwendungen wie Desktop und selbst Video muss beim Grafikkarte Kaufen wirklich kein Wort verloren werden, da diese Aufgaben von jedem heutigen Gegenstand des Grafikkarte Kaufens locker gestemmt werden kann. Qualitätsunterschiede beginnen sich erst nach dem Grafikkarte Kaufen bei aufwändigen 3D-Spielen einzustellen. Und wie wir gerade besprochen haben, bestimmt hier der Spieleprogrammierer, was für genau dieses Spiel die beste Grafikkarte wäre und welche etwas weniger optimal wäre. Spiele sind es auch, die für Gamer eine Karte obsolet machen und den Wunsch auslösen, sich eine neue Grafikkarte kaufen zu gehen. Mit derselben Karte könnte man jedoch noch jahrelang surfen und Videos schauen. Der zweite Faktor zur Unterstützung der besten Grafikkarte ist die Aktualisierung ihres Treiberpakets, darüber kann auch nachträglich noch lange nach dem Grafikkarte kaufen die Leistung von AMD Grafikkarten und Nvidia Grafikkarten gesteigert oder eine Kompatibilität zu neuerer Software hergestellt werden, die vorher nicht oder nur eingeschränkt bestand. Die Reduzierung des Marktes auf mehr oder weniger zwei Giganten hat sein Gutes: damit wird es leicher, Software auf die Produktfamilien hin zu optimieren, was die Entscheidung zum Ersatz einer älteren Karte und zum Grafikkarte Kaufen erleichtern dürfte. Selbst die frühere Unterscheidung nach Hardware-Unterstützung in Betriebssystemen (Windows, Mac, Linux) spielt heute beim Grafikkarte Kaufen keine Rolle, da jedes sein Treiberpaket erhält.

Tipps für den Umgang mit der Grafikkarte

Selbst wenn du deine beste Grafikkarte in periodischen Abständen, sagen wir alle zwei Jahre, gegen eine neue nach dem Akt des Grafikkarte Kaufens eintauschst, solltest du sie im Computer pfleglich behandeln. Ist sie noch gut in Schuss, wird sie beim Gebraucht-Verkauf noch einen guten Teil ihrer Kosten wieder hereinholen. Besonders natürlich, wenn sie immer noch in der Lage ist, aktuelle hohe Anforderungen abzudecken und in der Szene einen Ruf als beste Grafikkarte ihrer Zeit besitzt. Dazu hältst du sie im Betrieb staubfrei (besonders in Lüfterkanälen setzt sich Staub ab und verengt den Durchsatz an Luftvolumen und damit die Kühlleistung) und übertaktest sie niemals. Die dabei erreichbare Leistungssteigerung steht in keinem Verhältnis zu den Risiken, beendet deine Garantieansprüche und sorgt für Instabilität. Zwar erfährt man beim Grafikkarte Kaufen von herstellerseitigen Vorkehrungen, die Grafikkarte vor Überhitzung zu schützen, doch solltest du dich nicht blind darauf verlassen. Baust du MSI GeForce GTX 1070 Gaming X 8G V330-001R - selbst ein Kühlsystem, dann spare nicht ausgerechnet hier an Auslagen, nimm lieber den kräftigeren als den schwächeren Ventilator und den größeren Wärmeableitungskupferblock. Wie auch bei Montage der CPU des Mainboards arbeitest du mit frischer Wärmeleitpaste auf den Chips, wenn du Aufsätze erneuerst. Der Einbau nach dem Grafikkarte Kaufen sollte geschützt gegen eine Entladung statischer Energie vorgenommen werden. Die Karte muss bombenfest sitzen und am Slotblech stramm angeschraubt werden. Ihre Größe und ihr Gewicht lässt sie sonst bei Gehäuseerschütterungen im Steckplatz eventuell lose werden, besonders wenn das angeschraubte Monitorkabel unter Zuglast gerät.

Die Zukunft der Grafikkarte

Wie die weitere technische Entwicklung der Grafikkarte aussehen wird, hängt davon ab, was die künftige Software an weiterer Leistung abfragen wird. Im Lauf der Jahre wurde ja der Realismus in der Bilddarstellung immer weiter vorangetrieben. Dort ist immer noch mehr Kleinteiligkeit möglich, ohne dass sich das Bild selbst noch wesentlich im Vergleich zu heute verbessern muss. Denke zum Beispiel an die Darstellung von Wasser, nicht mehr als plane Fläche, sondern bei Bedarf aufgelöst in einzelne Tropfen, wenn ein Charakter die Hand eintaucht oder hindurchpflügt. Das sind Dinge, die heute noch simuliert werden müssen, da die Physikengines in den Grafikprozessoren nicht stark genug sind für eine volumetrische Detailliertheit von Flüssigkeiten oder Gasen. Raytracing könnte seinen Weg zurück in die Spielewelt finden, diesmal im großen Stil, und vielleicht findet sich einmal echte 3D-Darstellung über einen vorübergehenden Hype hinaus. Die 4K Ultra HD Auflösung des neuesten Fernsehbildstandards setzt den Rechenaufwand für Computerspiel-Bildberechnungen in dieses Format 4096 × 2160 Pixel auf entsprechenden Monitoren herauf, in der Ferne winkt auch schon 8K UHD.

Summarischer Leitfaden für das Grafikkarte Kaufen

Wenn du hunderte von Euros einsetzt, um eine Grafikkarte kaufen zu gehen, willst du sicher sein den richtigen Griff zu tun. Ist es dir wichtig frühstmöglich auf Neuentwicklungen zuzugreifen, dann wirst du wahrscheinlich bei einer der Nvidia Grafikkarten landen und auch mehr dafür ausgeben. AMD bietet dir dagegen solide aktuelle Technik mit etwas besserem Preis-Leistungs-Verhältnis, möglicherweise etwas lauter arbeitend. Möchtest du zwei Karten im Verbund arbeiten lassen, per SLI bei Nvidia und Crossfire bei AMD, so nimmst du immer genau identische Modelle dazu. Ein Mix mit verschiedenen Produkten wird nicht funktionieren. Du schaust, was dein Lieblingsspiel an Anforderungen für höchste Grafikqualität stellt, und verwendest sie als Parameter fürs Grafikkarte Kaufen. Gibt dir dein Konto ein Limit fürs Grafikkarte kaufen, so schaust du nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, welches dein finanzielles Limit noch gestattet. Leistungsvergleiche wie in unserem Link sorgen für Klarheit beim Grafikkarte kaufen. Damit du gleich loslegen kannst, sieh zu, dass du beim Grafikkarte Kaufen die erforderlichen Stromkabel oder Adapter bekommst, die zu den Buchsen auf besten Grafikarte auch passen. Optimal, wenn diese der besten Grafikkarte in der Originalpackung gleich beiliegen. Du schaust vor dem Einbau, ob dein altes Netzteil die neue Last aushalten wird. Falls nicht, sorgst du vor dem Ausprobieren des Resultats aus dem Grafikkarte Kaufen für ein passend dimensioniertes Netzteil und baust dieses ein.